AGB´s – Stand-Up-Paddle (SUP)

Das Stand-Up-Paddle (SUP) und seine Benutzung

Der Kursteilnehmer erkennt durch die Übernahme des SUP an, dass es sich mitsamt Zubehör in einem fahrbereiten, mangelfreien und sauberen Zustand befindet, des Weiteren dass er auch schwimmen kann. Der Mieterdarf das SUP nur in üblicher Weise unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften,insbesondere der Sportbootvermietverordnung

https://www.elwis.de/DE/Sportschifffahrt/Binnenbereich/Mieten-von-Sportbooten/BinSch-SportbootVermV/BinSch-SportbootVermV-node.html?__forceHttps=1&__forceHttps=1&__forceHttps=1

in dem vorgegebenen Bereich (Hafenbecken) benutzen. Er darf es nur zu seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch benutzen.

Das Mindestalter zur Nutzung beträgt mindestens 10 Jahre. Bis zum vollendenden 16. Lebensjahr ist die Begleitung der Eltern oder eines Vertreters nötig. Eltern haften in vollem Umfang für ihre Kinder und sind für diese verantwortlich. Unsere übrigen Geschäftsbedingungen bleiben hiervon unberührt. Das SUP darf nur vom Kursteilnehmer gefahren und benutzt werden. Es darf ohne schriftliche Einwilligung des Vermieters nicht zu Testzwecken, im gewerblichen Verkehr, für eine Fahrt ins Ausland oder zu rechtswidrigen Zwecken verwendet werden.

Pflichten des Mieters / Kursteilnehmers

Der Mieter verpflichtet sich, das SUP pfleglich und unter Beachtung der technischen Regeln zu behandeln und nur an einem sicheren Ort im verschlossenen Zustand abzustellen. Für Diebstahl des SUP haftet der Mieter. Er verpflichtet sich, in der Kurszeit oder Mietzeit aufgetretene Mängel bei Rückgabe des SUP dem Vermieter mitzuteilen.

Reparatur

Wird eine Reparatur notwendig, so trägt der Vermieter die Kosten, wenn ihre Ursache weder auf unsachgemäße Behandlung durch den Mieter noch auf dessen Verschulden beruht. Für letztere Umstände ist der Mieter verantwortlich. Die Reparaturkosten für Instandsetzung, sofern diese nicht auf Materialfehler beruhen, trägt der Mieter. Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter unverzüglich zu benachrichtigen, wenn das SUP in einen Unfall verwickelt wurde oder es durch Diebstahl abhandengekommen ist. Bei einem Unfall hat der Mieter dem Vermieter einen ausführlichen schriftlichen Bericht unter Vorlage einer Skizze vorzulegen. Der Bericht über den Unfall müssen insbesondere Namen und Anschrift der beteiligten Personen und etwaiger Zeugen sowie die amtlichen Bootskennzeichen der etwaigen Zeugen sowie die amtlichen Bootskennzeichen der etwaigen beteiligten Fahrzeuge enthalten.

Haftung

Der Vermieter haftet nicht für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Der Mieter hat das SUP in demselben Zustand zurückzugeben, in dem er es übernommen hat. Der Mieter haftet für schuldhafte Beschädigung des SUP`s und für Verletzung seiner vertraglichen Pflichten. Er hat dann auch die Schadennebenkosten zu ersetzen. Soweit ein Dritter dem Vermieter die Schäden ersetzt, wird der Mieter von seiner Ersatzpflicht befreit. Der Vermieter übernimmt für verlorene Gegenstände keine Haftung. Der Mieter erklärt, zu Beginn der Mietdauer eine ausführliche Einweisung erhalten zu haben.

Rückgabe des SUP´s

Der Mieter hat das SUP spätestens am Ende der vereinbarten Kurszeit oder Mietdauer dem Vermieter am vereinbarten Ort zurückzugeben, und zwar während der Geschäftszeit des Vermieters. Die Rückgabe außerhalb der Geschäftszeit erfolgt auf Risiko des Mieters. Eine Verlängerung der Mietzeit bedarf der Einwilligung des Vermieters vor Ablauf der Mietzeit. Wird das SUP nicht rechtzeitig zurückgegeben, hat der Mieter dem Vermieter für jeden angefangenen Tag den Tagesmietzins zu zahlen und gegebenenfalls einen darüberhinausgehenden Schaden zu ersetzen. Der Vermieter ist berechtigt, innerhalb von 3 Werktagen nach Rückgabe des SUP‘s aufgetretene Mängel, für die der Mieter haftbar ist, ihm gegenüber zu beanstanden.

Stornierung von Buchungen

Nichterscheinen des Kursteilnehmers oder Mieters von der von uns bestätigten Buchung, gilt als absolvierte Kursstunde bzw. Mietdauer. Es kann 12 Stunden vor Kursbeginn storniert werden.

Abschließendes

Weitere Nebenabreden sind nicht geschlossen worden. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für diese Schriftformklausel. Sollten einzelne Vertragsbestimmungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

AGB´s – Stand-Up-Paddle (SUP)

Das Stand-Up-Paddle (SUP) und seine Benutzung

Der Kursteilnehmer erkennt durch die Übernahme des SUP an, dass es sich mitsamt Zubehör in einem fahrbereiten, mangelfreien und sauberen Zustand befindet, des Weiteren dass er auch schwimmen kann. Der Mieterdarf das SUP nur in üblicher Weise unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften,insbesondere der Sportbootvermietverordnung

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in dem vorgegebenen Bereich (Hafenbecken) benutzen. Er darf es nur zu seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch benutzen.

Das Mindestalter zur Nutzung beträgt mindestens 10 Jahre. Bis zum vollendenden 16. Lebensjahr ist die Begleitung der Eltern oder eines Vertreters nötig. Eltern haften in vollem Umfang für ihre Kinder und sind für diese verantwortlich. Unsere übrigen Geschäftsbedingungen bleiben hiervon unberührt. Das SUP darf nur vom Kursteilnehmer gefahren und benutzt werden. Es darf ohne schriftliche Einwilligung des Vermieters nicht zu Testzwecken, im gewerblichen Verkehr, für eine Fahrt ins Ausland oder zu rechtswidrigen Zwecken verwendet werden.

Pflichten des Mieters / Kursteilnehmers

Der Mieter verpflichtet sich, das SUP pfleglich und unter Beachtung der technischen Regeln zu behandeln und nur an einem sicheren Ort im verschlossenen Zustand abzustellen. Für Diebstahl des SUP haftet der Mieter. Er verpflichtet sich, in der Kurszeit oder Mietzeit aufgetretene Mängel bei Rückgabe des SUP dem Vermieter mitzuteilen.

Reparatur

Wird eine Reparatur notwendig, so trägt der Vermieter die Kosten, wenn ihre Ursache weder auf unsachgemäße Behandlung durch den Mieter noch auf dessen Verschulden beruht. Für letztere Umstände ist der Mieter verantwortlich. Die Reparaturkosten für Instandsetzung, sofern diese nicht auf Materialfehler beruhen, trägt der Mieter. Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter unverzüglich zu benachrichtigen, wenn das SUP in einen Unfall verwickelt wurde oder es durch Diebstahl abhandengekommen ist. Bei einem Unfall hat der Mieter dem Vermieter einen ausführlichen schriftlichen Bericht unter Vorlage einer Skizze vorzulegen. Der Bericht über den Unfall müssen insbesondere Namen und Anschrift der beteiligten Personen und etwaiger Zeugen sowie die amtlichen Bootskennzeichen der etwaigen Zeugen sowie die amtlichen Bootskennzeichen der etwaigen beteiligten Fahrzeuge enthalten.

Haftung

Der Vermieter haftet nicht für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Der Mieter hat das SUP in demselben Zustand zurückzugeben, in dem er es übernommen hat. Der Mieter haftet für schuldhafte Beschädigung des SUP`s und für Verletzung seiner vertraglichen Pflichten. Er hat dann auch die Schadennebenkosten zu ersetzen. Soweit ein Dritter dem Vermieter die Schäden ersetzt, wird der Mieter von seiner Ersatzpflicht befreit. Der Vermieter übernimmt für verlorene Gegenstände keine Haftung. Der Mieter erklärt, zu Beginn der Mietdauer eine ausführliche Einweisung erhalten zu haben.

Rückgabe des SUP´s

Der Mieter hat das SUP spätestens am Ende der vereinbarten Kurszeit oder Mietdauer dem Vermieter am vereinbarten Ort zurückzugeben, und zwar während der Geschäftszeit des Vermieters. Die Rückgabe außerhalb der Geschäftszeit erfolgt auf Risiko des Mieters. Eine Verlängerung der Mietzeit bedarf der Einwilligung des Vermieters vor Ablauf der Mietzeit. Wird das SUP nicht rechtzeitig zurückgegeben, hat der Mieter dem Vermieter für jeden angefangenen Tag den Tagesmietzins zu zahlen und gegebenenfalls einen darüberhinausgehenden Schaden zu ersetzen. Der Vermieter ist berechtigt, innerhalb von 3 Werktagen nach Rückgabe des SUP‘s aufgetretene Mängel, für die der Mieter haftbar ist, ihm gegenüber zu beanstanden.

Stornierung von Buchungen

Nichterscheinen des Kursteilnehmers oder Mieters von der von uns bestätigten Buchung, gilt als absolvierte Kursstunde bzw. Mietdauer. Es kann 12 Stunden vor Kursbeginn storniert werden.

Abschließendes

Weitere Nebenabreden sind nicht geschlossen worden. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für diese Schriftformklausel. Sollten einzelne Vertragsbestimmungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

 

 

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